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§ 1 Dienstleistung / Vertragsgegenstand

Der Veranstalter erbringt ausschließlich eine Organisationsdienstleistung. Bewirtungsleistungen jeglicher Art, Transferleistungen zwischen den einzelnen Bewirtungsorten und die konkreten Durchführungen der Veranstaltungen vor Ort sind ausdrücklich nicht Gegenstand des Vertrages.

§ 2 Teilnahme und Kosten / Gebühren

1.
Die Anmeldung zu einer eat & run Veranstaltung erfolgt schriftlich, telefonisch oder über unsere Internetseite. Jede Art der Anmeldung ist rechtsverbindlich.

2. Die Teilnahmegebühr für eine eat & run Veranstaltung ist auf der Internetseite www.gesellschaftsfaehig.de deutlich erkennbar und bei der jeweiligen Veranstaltung einzeln ausgewiesen.

§ 3 Zahlungsbedingungen


Die Teilnahmegebühr entsteht mit dem Zeitpunkt der Anmeldung und ist sofort zur Zahlung fällig. Die Teilnahmegebühr ist spätestens sieben Tage vor dem Veranstaltungstermin auf das Konto des Veranstalters zu überweisen. Die Bankverbindung befindet sich auf der Internetseite www.gesellschaftsfaehig.de. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Gutschrift auf dem Konto des Veranstalters. Der Teilnehmer erhält bei Eingang der Gebühr eine Mail als Zahlungsbestätigung. Bei rechtzeitigem Zahlungseingang erhält der Teilnehmer spätestens zwei Tage vor dem Veranstaltungstermin die Einladung mit den Angaben zu den Orten, an denen die verschiedenen Speisen zu sich genommen werden und die Daten für die Abschlussveranstaltung.

§ 4 Rücktrittsbestimmungen


1.
Die Anmeldung und die Zahlung der Teilnahmegebühr stellen eine rechtsverbindliche Zusage dar. Sollte der Teilnehmer an der Veranstaltung nicht teilnehmen können, ist der Veranstalter unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche, in Textform zu informieren. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Kenntnis des Verhinderungsgrundes bei dem Teilnehmer. Wird diese Obliegenheit verletzt, ist der Veranstalter dem Teilnehmer gegenüber von der Verpflichtung zur Leistung frei, es sei denn, dass die Verletzung weder auf Vorsatz noch auf grober Fahrlässigkeit beruht. In einem solchen Falle der Obliegenheitsverletzung bleibt der Gebührenanspruch des Veranstalters unberührt. Weiterhin kann der Veranstalter Ersatz seiner vergeblich getätigten Aufwendungen verlangen.

2. Eine wirksame Stornierung der Anmeldung muss bis zum siebten Tag vor dem Veranstaltungstermin gegenüber dem Veranstalter in Textform erklärt werden. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs der Stornierung bei dem Veranstalter. In diesem Fall erfolgt eine Umbuchung auf einen neuen gewünschten Termin. Unter Angabe eines wichtigen Grundes ist eine Rückerstattung des bereits eingezahlten Teilnahmebetrages möglich. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Teilnehmer unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Rechtsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

3. Eine Stornierung der Anmeldung in einer kürzeren Frist als sieben Tage vor dem Veranstaltungstermin ist nur aus wichtigem Grunde möglich. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Teilnehmer unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Rechtsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.
Der Veranstalter hat in diesem Fall Anspruch auf den Ersatz aller seiner vergeblich getätigten Aufwendungen. Mindestens entsteht eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5 Euro, um die entstandenen Kosten für Verwaltung, Buchhaltung und Datenverarbeitung zu decken.

4. Sollte eine Veranstaltung aus wichtigem Grunde nicht stattfinden können, so wird der Teilnehmer umgehend davon in Kenntnis gesetzt und kann entweder einer Umbuchung auf einen neuen Termin zustimmen oder den Teilnahmebetrag zurückerstattet verlangen.

§ 5 Haftungsausschluss


1.
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Haftung auf Schadensersatz ist unabhängig von der Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs ausgeschlossen.

2. Für Schäden, welche in den Wohnungen und damit in dem Privatbereich der Teilnehmer entstehen, haften die Teilnehmer selbstschuldnerisch. Dasselbe gilt für Mängel und Schäden, welche durch die von den Teilnehmern selbst zubereiteten Speisen entstehen. Der Veranstalter ist von Schäden und Mängeln bei Transferleistungen zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten frei. Diese sind ausdrücklich nicht Vertragsgegenstand.

3. Für Schäden und Mängel, welche während der Abschlussveranstaltung auftreten, haftet der Gastronomiebetreiber, in dessen Geschäftsbereich der Schaden bzw. Mangel entstanden ist.

§ 6 Wahl der Lokalitäten

Die Auswahl der Lokalität, in denen die Abschlussveranstaltung stattfindet, obliegt allein dem Veranstalter.

§ 7 Datenschutz

1.
Die vertraulichen Daten der Teilnehmer, welche dem Veranstalter im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung zugänglich sind, werden gemäß Bundesdatenschutzgesetz vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

2. Bei der Datenübertragung an Dritte oder über Netze Dritter wird keine Haftung für Übertragungsfehler, Veränderungen oder Verlust von Informationen sowie die Datensicherheit übernommen.

§ 8 Sonstiges


1.
Der Veranstalter weist darauf hin, dass das Mindestalter für die Teilnahme an den Veranstaltungen 18 Jahre beträgt. Von Minderjährigen getätigte Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Ein Verstoß gegen diese Klausel führt zum Ausschluss von der Veranstaltung.

2. Wir verstehen uns nicht als Alternative zu einer Partnerschafts- oder Heiratsvermittlung. Solche Dienste sind ausdrücklich nicht Gegenstand des Vertragsverhältnisses.

3. Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass Photos, welche die eat & run Organisatoren während der Veranstaltung machen, für eigene Zwecke des Veranstalters genutzt werden dürfen, z.b. für Bilderberichte über eat & run Veranstaltungen auf der Veranstaltungs-Homepage.

§ 9 Salvatorische Klausel

Sollte eine der Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich in einem solchen Fall, die unwirksame Bestimmung durch eine dem Sinn und Zweck des Vertrages entsprechende Vereinbarung zu ersetzen. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken des Vertrages.